Lugnasadh

Inhalt wird bald ergänzt….Danke für deine Geduld!

  • = 1. Erntefest im Jahr, Korn ist reif und leuchtet golden – sicherte den Menschen das Überleben im Winter – Kornernte ist Thema des Festes
  • Fest heißt auch Lammas = Brotfest – 1. Brot im Jahr wurde gebacken
  • Gefeiert wird die Fülle, aber auch der konkrete Schritt des Schnittes
  • Es wurde den Erntegottheiten für eine gute Ernte gedankt und den Wettergottheiten für die Verschonung von Unwettern
  • die Erntegöttin (= Schnitterin) durchtrennt mit ihrer Sichel die Getreidehalme und bringt damit den Tod ohne den es kein Leben gibt
  • Fest symbolisiert den Doppelcharakter der Ernte – Fülle und Zerstörung, Leben und Tod, Stirb und Werde
  • Thema ist auch den richtigen Zeitpunkt für den Schnitt, das Durchtrennen zu finden um zu ernten was geerntet werden muss, aber auch um das zu verabschieden, durchschneiden was verbraucht ist – zu früh ist das Korn noch nicht reif, zu spät ist es verdorben – auch wir müssen den richtigen Zeitpunkt finden für die Ernte unserer Gaben und zum Durchtrennen was uns nicht mehr fördert
  • Zeit um zu ernten und zu verarbeiten was im Garten und auf den Feldern wächst um im Winter gut versorgt zu sein
  • Dank sagen was uns geschenkt wurde
  • Teilen wovon wir zuviel haben
  • Kräuterbuschen binden – die Heilkräuter sind zu dieser Zeit besonders heilkräftig
  • Wetterbuschen binden zum Verräuchern bei Unwettern aber auch gegen elektrische Strahlung
  • Bei den Kelten wurde der Erdgöttin gedankt. Zu diesem Fest nimmt sie die Gestalt der Schnitterin an die mit der Sichel das Korn abschneidet
  • Zu dieser Zeit tritt sie langsam in die Phase der alten Weisen ein
  • an ihrer Seite ist der Korngott oder grüne Mann (= männlicher Aspekt der Göttin) – er opfert sich bei diesem Fest damit das Leben weiter beseht
  • Verehrt wurde auch der Gott Lugh, der Helle, der Leuchtende – seine Mutter war Eriu oder Tailiu, die Verkörperung von Mutter Erde – auch Lugh verliert im August langsam seine Kraft und bald zieht er sich ganz zurück
  • In dieser Zeit besitzen die Heilkräuter eine besonders starke Kraft